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Atelierbesuch bei Taka Kagitomi im WELTKUNSTZIMMER

Aktualisiert: 26. Dez 2019

Das WELTKUNSTZIMMER https://weltkunstzimmer.de/81/ in Düsseldorf ist ein interdisziplinäres Kunstzentrum, das im Oktober 2012 durch die Hans Peter Zimmer Stiftung zur Förderung bildender Kunst, darstellender Kunst und Musik gegründet wurde.

Lars Rosenbohm – siehe auch https://www.ggum.de/lars-rosenbohm

nahm 2012 dort an der Gruppenausstellung

DYSSOMNIA | Rauminterventionen im EXPERIMENTIERZIMMER teil.

Heute besuchte ich dort den Künstler Taka Kagitomi in seinem Atelier, ein schmaler langer fensterloser Raum, eine Mischung aus Lager und Werkstatt. "Taka Kagitomi beschäftigt sich mit Schwingungen und Klängen als universeller Sprache zwischen den Menschen."

Er ist "ein Erfinder und Tüftler, der immer wieder auf's Neue versucht, seiner Umwelt Klänge und Töne zu entlocken." Seine Kunst ist skulptural, installativ und vor allem performativ, denn er benutzt seine Objekte und Skulpturen, um Klänge zu erzeugen.

Mir scheint, er ist auch ein leidenschaftlicher Sammler und Aufbewahrer, denn in seinem verhältnismäßig kleinen Atelier entdeckte ich eine unüberschaubare Vielzahl von Materialien, technischen Geräten, halbfertigen Arbeiten wie das Gorbatschow-Objekt, Werkzeuge, Spielzeuge, Bilder, Haushaltsgeräte und immer wieder Gegenstände aus Holz, einem offensichtlich bevorzugten Material des Künstlers.

Zitate:

Band 10, Ihsan Alisan, Taka Kagitomi, But It Rings And I Rise

Schriftenreihe des Fachbereichs Kultur, herausgegeben von Tayfun Belgin, Neuer Folkwang Verlag Hagen 2018



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