• Galeristin GUM

(virtueller) Atelierbesuch bei Gereon Inger

Einen realen Atelierbesuch gibt es diesmal nicht. Die Kontaktein-schränkungen wegen der Pandemie sprechen dagegen. Aber auf einen Ausblick auf die nächste Ausstellung im Spätsommer mit Arbeiten von Gereon Inger soll nicht verzichtet werden – ohne damit zu viel zu verraten.

Der Bielefelder Künstler und Kunstpädagoge ist für viele kunst-interessierte Menschen in dieser Stadt kein Unbekannter, ist er doch seit vielen Jahren nicht nur durch seine Stempel-Aktionen und Auftritte und Vorträge zu Ulysses von James Joyce, sondern auch durch eigensinnige Installationen bei Artists Unlimited, der Kunsthalle Bielefeld und immer wieder bei Freiluft aufgefallen. Wer ihn also kennt, wundert sich vermutlich nicht über das Foto, das sein Atelier (zumindest im Ausschnitt) wie ein Studierzimmer erscheinen lässt.


Ein Schrank mit vielen Schubladen befindet sich in seinem Atelier. Oder man sollte wohl besser sagen: Lauter kleine Wunderkammern sind hier verborgen. Vieles lässt sich entdecken, Banales, Sonderbares, Vergängliches, Kostbares, wie beispielsweise lauter Kirschkerne mit darauf geschriebenem Vaterunser.


So wird das Schaufenster der Galerie GUM – vielleicht – aussehen, wenn die Ausstellung MIRABILIA de generatione et corruptione von Gereon Inger am 18. September eröffnet wird. Dass sie eröffnet wird, steht schon fest - komme, was immer da wolle! Wir werden auf jeden Fall eine Möglichkeit zur Realisierung entwickeln.


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